Frühlingsfest mit Mehrwert: Kräutermarkt in Klein Kienitz lädt ein
- Redaktion

- 30. März
- 2 Min. Lesezeit
Rangsdorf/Klein Kienitz – Kräuterduft, Musik und Familienprogramm: Am 25. April verwandelt sich der Dorfanger rund um die Kirche in Klein Kienitz in einen lebendigen Treffpunkt für Naturfreunde und Neugierige.
Von 14 bis 18 Uhr lädt die Gemeinde Rangsdorf zum zweiten Kräutermarkt ein – und setzt damit auf eine Mischung aus Information, Unterhaltung und regionalem Miteinander.
Natur, Wissen und Genuss an einem Ort
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen – wie der Name vermuten lässt – Kräuter in all ihren Facetten. Besucherinnen und Besucher können nicht nur Pflanzen entdecken und erwerben, sondern auch mehr über deren Wirkung und Anwendung erfahren.

Ergänzt wird das Angebot durch Fachinformationen zu aktuellen Themen wie Elektromobilität und Energiewende.
Damit verbindet der Markt klassische Regionalkultur mit modernen Fragestellungen – ein Ansatz, der zunehmend an Bedeutung gewinnt und auch im ländlichen Raum auf Interesse stößt.
Geschichte, Musik und Mitmachangebote
Ein besonderer Programmpunkt dürfte der Beitrag von Thomas Witt sein, der Einblicke in die Geschichte des Ortsteils geben soll. Für die musikalische Begleitung sorgen Reinhardt Appel und Katrin Stanossek in der Kirche.

Auch Familien kommen auf ihre Kosten: Ponyreiten, Hüpfburg und Glücksrad richten sich gezielt an Kinder. Ergänzt wird das Angebot durch Kunsthandwerk sowie Speisen und Getränke.
Die Feuerwehr ist ebenfalls vor Ort und gewährt Einblicke in ihre Arbeit – ein Programmpunkt, der regelmäßig auf großes Interesse stößt.
Zweite Auflage mit Perspektive
Der Kräutermarkt findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Hinter der Organisation stehen die Ortsvorsteherin Inken Güttler, der Verein „Rangsdorf: DREI Orte – EINE Gemeinde“ sowie Gemeindebedienstete.
Ziel sei es, die Veranstaltung langfristig als feste Größe im Veranstaltungskalender zu etablieren.
Gerade kleinere Ortsteile wie Klein Kienitz profitieren von solchen Formaten: Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und schaffen gleichzeitig Anlässe, die Region auch über die Ortsgrenzen hinaus sichtbar zu machen.
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