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Knutfest in Wünsdorf: Weihnachtsbäume, Feuer und Gemeinschaft

Zossen - Wenn die Weihnachtsbäume brennen, ist der Winter in der Region endgültig angekommen: Am Freitagabend wurde auf der Festwiese am Bürgerhaus im Zossener Ortsteil Wünsdorf traditionell das Knutfest gefeiert. Die Veranstaltung, die wegen einer Wetterwarnung um eine Woche verschoben worden war, konnte nun bei trockener Witterung und bester Stimmung nachgeholt werden – und wurde von den Wünsdorfern zahlreich angenommen.


Nach skandinavischem Brauch verabschiedeten sich die Bürgerinnen und Bürger von der Weihnachtszeit, indem sie ihre ausgedienten Tannen zum großen Feuer brachten. Unter Aufsicht der Freiwillige Feuerwehr Wünsdorf gingen die Bäume nacheinander in Flammen auf. Für jeden gespendeten Baum gab es eine Getränkemarke – ein kleines Dankeschön, das gerne angenommen wurde.


Ortsvorsteher mit Überblick – sogar beim Fußball

Ortsvorsteher Rolf von Lützow begrüßte die Gäste persönlich und sorgte mit regelmäßigen Durchsagen für Information und gute Laune. Dabei hatte er nicht nur den Ablauf des Abends im Blick, sondern hielt die Besucher sogar über aktuelle Fußballergebnisse auf dem Laufenden – ein Detail, das für viele Schmunzler sorgte und den familiären Charakter der Veranstaltung unterstrich.


Rund um das Feuer war es schnell wohlig warm. Die Stimmung blieb durchweg friedlich und entspannt, viele nutzten die Gelegenheit für Gespräche mit Nachbarn und Freunden. Für die musikalische Untermalung sorgte ein DJ, und einige Gäste ließen sich sogar zu einem spontanen Tänzchen hinreißen.


Glühwein, Grünkohl und Grillduft

Auch kulinarisch ließ das Knutfest keine Wünsche offen. Glühwein, Leckeres vom Grill sowie klassischer Grünkohl mit herzhafter Wurst gehörten ebenso dazu wie weitere winterliche Snacks. Das Angebot trug dazu bei, dass viele Besucher länger blieben und den Abend in geselliger Runde ausklingen ließen.


Am Ende fiel das Fazit eindeutig aus: Das Knutfest 2026 war ein rundum gelungenes Winterereignis, das Tradition, Ehrenamt und Dorfgemeinschaft sichtbar zusammenbrachte. Der Dank galt den vielen Helferinnen und Helfern – insbesondere der Feuerwehr – ebenso wie den zahlreichen Gästen, die den Abend mit Leben füllten.

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