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100 Jahre Grüne Woche: Regionale Betriebe aus Teltow-Fläming zeigen Stärke in Berlin

Aktualisiert: 4. Feb.

Rangsdorf / Berlin - Ein starkes Zeichen für regionale Landwirtschaft, Gastronomie und Direktvermarktung aus dem Landkreis Teltow-Fläming: Bei der diesjährigen Internationalen Grünen Woche, die 2026 ihr 100-jähriges Bestehen feierte, präsentierten sich zahlreiche Akteure aus der Region erfolgreich einem internationalen Publikum.


Bild: Gemeinde Rangsdorf
Bild: Gemeinde Rangsdorf

Am gemeinsamen Stand von Brandenburg präsentierten Landkreis, Kommunen und Direktvermarkter ein breites Angebot – von Wurstspezialitäten über Obst und Gemüse bis hin zu Honig, Säften und Ölen.


Agrargenossenschaft Groß Machnow am Gemeinschaftsstand

Am 22. Januar war die Agrargenossenschaft Groß Machnow in der Brandenburg-Halle 21a vertreten.

Am erstmals gemeinsamen Stand der Landkreise Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark stellten Kommunen und Direktvermarkter ihre Produkte vor – darunter Wurstspezialitäten, Obst, Gemüse, Honig, Säfte und Öle.


Auch Rangsdorfs Bürgermeister Klaus Rocher stand zeitweise für Gespräche zur Verfügung und unterstrich damit die kommunale Unterstützung für regionale Erzeuger. Grundlage dieser Informationen ist eine Pressemitteilung der Gemeinde Rangsdorf vom 23. Januar 2026.


Kulinarische Bühne im pro-agro-Kochstudio

Ein weiterer Höhepunkt mit direktem Bezug zum Landkreis spielte sich in der Brandenburghalle im pro-agro-Kochstudio ab. Dort kochte Daniel Reuner auch 2026 live vor Publikum – und das in einem Jubiläumsjahr der Grünen Woche.


Präsentiert wurden Gerichte aus eigener Herstellung des Flair Hotel Reuner sowie des Gasthofs Reuner, darunter geschmorte Wildlammkeule mit Gartengemüse-Frikadelle, Wildschwein-Schnitzel in Hanf-Roggenbrösel-Kruste und Whisky-Kartoffelsalat.


Besondere Anerkennung erhielt die Reuner-Gastro-Familie mit einem Sonderpreis von pro agro, der laut Reuner die Wertschätzung regionaler, familiär geführter Gastronomie hervorhebe. Der Auftritt verdeutlichte einmal mehr, welche Rolle regionale Küche als Botschafterin Brandenburgs spielt.


Politische und regionale Vernetzung

Begleitet wurden die Präsentationen unter anderem von Erik Stohn, der sich vor Ort ein Bild vom Engagement regionaler Betriebe machte.

Der Austausch zwischen Gastronomie, Landwirtschaft und Politik gehörte damit ebenfalls zum Messealltag und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für regionale Wertschöpfung.


Sichtbarkeit für den Landkreis

Ob Landwirtschaft oder Gastronomie: Die Auftritte aus Teltow-Fläming zeigten, wie eng Qualität, Regionalität und persönliche Handschrift miteinander verbunden sind.

Die Grüne Woche bot dafür erneut eine bundesweit beachtete Bühne – passend zum 100-jährigen Jubiläum der Messe.


Gemeinschaftlicher Messeauftritt mit Kommunen, Wirtschaft und Tourismus

Der Landkreis Teltow-Fläming hat sich vom 16. bis 25. Januar 2026 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentiert, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feierte.


Der Messeauftritt erfolgte erstmals gemeinsam mit dem Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie dem Tourismusverband „Der Fläming“. Gestalterisch geprägt war der Stand durch ein Design mit Begriffen aus dem Fläming-Platt, das vom Tourismusverband entwickelt wurde und bei vielen Besucherinnen und Besuchern Anlass für Gespräche und Austausch bot.


Der gemeinschaftliche Ansatz, bei dem sich Kommunen, regionale Unternehmen und Initiativen im täglichen Wechsel präsentierten, wurde auch 2026 fortgeführt. Ziel war es, die Vielfalt des Landkreises in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus, Kultur und regionale Wertschöpfung sichtbar zu machen.


Breites Spektrum regionaler Akteure

Im Verlauf der Messewoche stellten sich zahlreiche Kommunen und Betriebe aus dem Landkreis Teltow-Fläming vor. Den Auftakt machten unter anderem die Stadt Ludwigsfelde, PilotenHonig und die Planethic Group AG mit veganen Produkten sowie Honig und Honigerzeugnissen.


Die Stadt Trebbin nutzte ihren Auftritt, um mit Verweis auf die historischen Persönlichkeiten Margarete und Hans Clauert für touristische Angebote zu werben.

Ergänzt wurde dies durch die Präsentation von Obstweinen der Obstweinliebe.


Auch touristische Themen spielten eine zentrale Rolle: Vertreterinnen und Vertreter des Tourismusstammtischs Teltow-Fläming informierten unter anderem über die Baruther Linie.

Am Brandenburg-Tag stellte das Amt Dahme/Mark seine touristischen Attraktionen vor, unterstützt von der Fläminger Genussland GmbH mit regionalen Ölen und Wurstwaren.

Ministerpräsident Dietmar Woidke informierte sich dabei ebenfalls über die Angebote aus dem Landkreis.


Kulinarik, Handwerk und Geschichte

Im Rahmen des Fläming-Tages präsentierte sich die Stadt Jüterbog gemeinsam mit dem Heimatverein Jüterboger Land und der Klosterdestillerie Kloster Zinna sowohl am Stand als auch auf der Bühne. Vorgestellt wurden regionale Spezialitäten wie Klemmkuchen und der Klosterbruder.


Die Mühle Steinmeyer trat gemeinsam mit der Stadt Luckenwalde auf und rückte Backmischungen, Mehle und das traditionelle Mühlenhandwerk in den Fokus.

Die Agrargenossenschaft Groß Machnow eG zeigte eine Miniaturdarstellung ihres Hofladens und bot ein Würfelspiel an, bei dem Gutscheine und Blühpatenschaften gewonnen werden konnten. Am Langen Freitag präsentierten die Stadt Zossen und Gäbräu Zossen verschiedene Biersorten sowie touristische Angebote der Stadt.


Abschluss mit regionaler Vielfalt

Am zweiten Samstag stellte sich die Gemeinde Nuthe-Urstromtal gemeinsam mit dem Löwendorfer Geflügelhof und Schloss Stülpe vor.

Neben Informationen zur Gemeinde wurden unterschiedliche Eierlikörsorten angeboten, während Schloss Stülpe über Nutzungsmöglichkeiten für Veranstaltungen informierte.


Den Abschluss bildete die Stadt Baruth/Mark mit einem Buffet regionaler Anbieter, darunter Brot der Merzdorfer Landbäckerei, Wurstwaren der Witty’s Gourmet Manufaktur GmbH Baruth-Berlin sowie Wein des Instituts zur Entwicklung des ländlichen Kulturraums e. V.


Positive Bilanz des Landkreises

Der Landkreis Teltow-Fläming zieht eine positive Bilanz der Grünen Woche 2026. Der gemeinsame Messeauftritt habe regionalen Erzeugern, Kommunen und touristischen Akteuren eine sichtbare Plattform geboten.

Zugleich dankt der Landkreis allen Beteiligten für die Mitwirkung und die konstruktive Zusammenarbeit während der Messe.

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