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Großer Andrang, viel Lob: Kräutermarkt in Klein Kienitz wird zum Publikumsmagneten

Rangsdorf/Klein Kienitz – Aus der Ankündigung wurde ein voller Erfolg: Der zweite Kräutermarkt in Klein Kienitz hat am 25. April zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Dorfanger rund um die Kirche gelockt.


Was Ende März noch als vielversprechendes Frühlingsfest angekündigt wurde, entwickelte sich nun zu einer gut besuchten Veranstaltung mit breitem Angebot und spürbarer Resonanz.


Kräuter, Wissen und Begegnung

Im Mittelpunkt standen – wie geplant – Kräuter in all ihren Facetten. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über Wirkung und Anwendung zu informieren und regionale Produkte direkt vor Ort zu entdecken.


Bild: Gemeinde Rangsdorf


Damit bestätigte sich das Konzept, Naturwissen und praktischen Nutzen miteinander zu verbinden.


Bild: Gemeinde Rangsdorf


Ergänzt wurde das Angebot durch Kunsthandwerk, Honig sowie Speisen und Getränke – ein Mix, der den Markt nicht nur informativ, sondern auch als geselligen Treffpunkt attraktiv machte.


Geschichte und Musik als Publikumsmagnet

Besonders gut angenommen wurde auch das kulturelle Programm. In der Kirche begeisterte Thomas Witt mit Einblicken in die Geschichte des Ortsteils.


Bild: Gemeinde Rangsdorf


Für die musikalische Begleitung sorgten Reinhardt Appel und Katrin Stanossek und verliehen der Veranstaltung einen passenden Rahmen.


Damit wurde deutlich: Der Kräutermarkt ist längst mehr als ein reiner Verkaufsmarkt – er verbindet regionale Identität mit Kultur und Begegnung.


Familienfreundlich und nahbar

Auch für Familien hatte der Markt einiges zu bieten. Ponyreiten, Hüpfburg und Glücksrad sorgten für ein abwechslungsreiches Programm für Kinder.


Parallel dazu gewährte die Feuerwehr Einblicke in ihre Arbeit – ein Angebot, das erfahrungsgemäß auf großes Interesse stößt und auch diesmal gut angenommen wurde.


Zweite Auflage – und kein Ende in Sicht

Der Kräutermarkt fand in diesem Jahr erst zum zweiten Mal statt – doch bereits jetzt zeigt sich, welches Potenzial in dem Format steckt.


Organisiert wurde die Veranstaltung von Ortsvorsteherin Inken Güttler, dem Verein „Rangsdorf: DREI Orte – EINE Gemeinde“ sowie Gemeindebediensteten.


Aus Sicht der Gemeinde war die Veranstaltung gelungen, allen Beteiligten wurde ausdrücklich gedankt.


Perspektive für Klein Kienitz

Gerade kleinere Ortsteile wie Klein Kienitz profitieren von solchen Veranstaltungen. Sie schaffen Begegnung, stärken das Gemeinschaftsgefühl und machen die Region auch über die Ortsgrenzen hinaus sichtbar.


Nach dem erfolgreichen Verlauf dürfte klar sein: Der Kräutermarkt hat das Potenzial, sich dauerhaft im Veranstaltungskalender von Rangsdorf zu etablieren – und könnte künftig noch mehr Besucher anziehen.

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