top of page

Teltow-Fläming beim Schaulaufen auf dem Brandenburgabend

Berlin - Der Brandenburgabend auf der Internationalen Grünen Woche war für den Landkreis Teltow-Fläming ein sichtbarer Erfolg. In der Brandenburg-Halle (Halle 21a) nutzte der Kreis die Bühne, um regionale Stärke, politische Präsenz und kulinarische Vielfalt geschlossen zu zeigen.


Im Mittelpunkt stand der gemeinsame Stand 165, den Teltow-Fläming erstmals zusammen mit Potsdam-Mittelmark bespielte. Der Ansatz erwies sich als wirkungsvoll: regionale Produkte, Tourismusangebote und persönliche Gespräche griffen ineinander. Der Brandenburgabend entwickelte sich so zu einem Schaufenster für das, was den Landkreis auszeichnet.


Bild: Danny Eichelbaum
Bild: Danny Eichelbaum

Eichelbaum: Sichtbarkeit für den Landkreis

CDU-Landtagsabgeordneter Danny Eichelbaum zeigte sich im Anschluss überzeugt vom Auftritt des Landkreises. „Unser Landkreis Teltow-Fläming hat sich mit starken landwirtschaftlichen und gastronomischen Betrieben bestens präsentiert“, erklärte Eichelbaum in einem Social-Media-Beitrag. Besonders hob er die kulinarischen Beiträge hervor – „vom Kochen mit dem Flair Hotel Reuner aus Zossen bis zum Grillen mit dem Restaurant Gutwald“.


Eichelbaum nutzte den Abend für zahlreiche Gespräche mit regionalen Betrieben, politischen Partnern und Gästen. Sein Fazit fiel eindeutig aus: Der Brandenburgabend habe gezeigt, „wie stark, vielfältig und genussvoll Brandenburg ist“.


Landrätin als Ansprechpartnerin vor Ort

Auch Landrätin Kornelia Wehlan (Die Linke) war beim Brandenburgabend eine zentrale Ansprechpartnerin. In Gesprächen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden stellte sie den Landkreis als modernen, zugleich bodenständigen ländlichen Raum dar. Themen wie regionale Vermarktung, nachhaltige Landwirtschaft und verlässliche Förderstrukturen prägten den Austausch.


Kommunale Geschlossenheit

Dass Teltow-Fläming geschlossen auftrat, zeigte sich an der starken kommunalen Präsenz. Bürgermeister Stefan Scheddin (Nuthe-Urstromtal) war ebenso vor Ort wie der CDU-Kommunalpolitiker Felix Menzel. Hinzu kamen weitere Abgeordnete sowie Vertreter aus Ministerien. Der Brandenburgabend wurde damit auch zur Plattform für den direkten Austausch zwischen Land, Kommunen und regionaler Wirtschaft.


Kulinarik als Markenzeichen

Begleitet wurden die Gespräche von dem, was Brandenburg greifbar macht: Genuss. Fläminger Genussland präsentierte regionale Produkte, die Stadt Dahme setzte touristische Akzente. Kulinarik wurde so erneut zum Türöffner – und zur glaubwürdigen Visitenkarte des Landkreises.


Der Brandenburgabend bestätigte den strategischen Ansatz des Landkreises Teltow-Fläming. Mit klaren politischen Gesichtern, engagierten Kommunalvertretern und starken regionalen Betrieben präsentierte sich der Kreis selbstbewusst und geschlossen. Oder, wie Danny Eichelbaum es zusammenfasste: „Ein rundum gelungener Abend“.

Kommentare


Flämont Logo (hell)

Gemäß § 19 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) wird keine Mehrwertsteuer ausgewiesen, da unser Unternehmen der Kleinunternehmerregelung unterliegt.

© 2026 Flämont - eine Marke von Gosciniak & Bettermann Ads & Publishing GbR | Teltow-Fläming | Impressum | Datenschutz | AGB

bottom of page